|
Programmänderung WDR Fernsehen: Die Todes-Parade / Protokoll der Katastrophe von Duisburg / Samstag, 31.07.2010, 18.20 bis 18.50 Uhr |
29. Juli 2010 - 14:25: Die Bässe wummern. Die Party steigt. Seit dem frühen Morgen strömen Raver aus ganz Deutschland nach Duisburg zur Love-Parade. Zur großen Abschlussparty ab 17 Uhr schwillt der Besucherstrom enorm an. Tausende junge Menschen drängen zugleich durch den einzigen Zugang zum Partygelände - zwei nur 15 Meter breite Tunnel, die beide auf die Haupteingangsrampe führen. Kurz nach 17 Uhr bricht dann am Ende des einen Tunnels die Massenpanik aus. Die Polizei spricht zunächst von zehn Toten und 15 Verletzten. Doch die Zahl der Opfer ist höher, 16 Menschen sterben am Unglücksort, fünf weitere erliegen ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus. 21 Tote, über 500 Verletzte - das ist am Ende die schreckliche Bilanz.
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
10 Jahre TARGET: Erfolgsbilanz im Kampf gegen genitale Verstümmelung / Nehberg ebnet Weg für Ende des blutigen Brauches (mit Bild) |
29. Juli 2010 - 10:05: Vieles, das im Jahr 2000 noch Vision war, ist heute zum zehnjährigen Bestehen längst Wirklichkeit geworden: "Sir Vival" Rüdiger Nehberg (75) ist es mit seiner Menschenrechtsorganisation TARGET gelungen, den Weg für die weltweite Abschaffung der Weiblichen Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/FGM) zu ebnen. Sein größter Erfolg war die "Fatwa von Kairo" (2006). Höchste Islamgelehrte ächteten den blutigen Brauch als "Verbrechen". Nehberg war immer überzeugt davon, dass sich das Ritual nur mit der Kraft der Religion beenden lässt, mit Muslimen als Verbündete. Dies Konzept bescherte ihm zunächst mehr Feinde als Freunde. Inzwischen überwiegt die Bewunderung. Denn Rüdiger Nehberg und seine Frau Annette (50) haben mit ihrem Engagement für die Mädchen Afrikas mehr...zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
Bloß nicht auffallen - Umfrage: Jeder zweite Deutsche bleibt lieber unbemerkt |
28. Juli 2010 - 9:15: Sie werden plötzlich angesprochen und alle Augen richten sich auf Sie. Das ist Ihnen unangenehm? Damit sind Sie nicht alleine, so geht es den meisten Deutschen. Das zeigen die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau". Mehr als jeder Zweite (55,7%) meidet zu viel Aufmerksamkeit und bemüht sich in der Öffentlichkeit nicht zu sehr aufzufallen. Öffentliche Kränkungen können unangenehm sein. Die Hälfte der Befragten (49,0%) vermeidet es auch anderen zu zeigen, wenn sie sich gekränkt oder verärgert fühlen. Ebenso viele (48,7%) fühlen sich nicht wohl, wenn sie Reden oder Ansprachen im Freundeskreis halten sollen. Mehr als jeder vierte Befragte (27,7%) leidet sogar an unbekannten Orten unter einem Gefühl der Unsicherheit.
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
RNZ: Überfällig |
27. Juli 2010 - 20:06: Von Klaus Welzel
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
Affäre „Altaigate“
|
27. Juli 2010 - 13:58: Medien und Menschen verändern die Welt - so lautet das Motto des „DokZentrums ansTageslicht.de“. Dies bestätigt auch eine Rekonstruktion aller Ereignisse, die 5 Moskauer Journalismusstudenten von der Lomonov-Universität (Fakultät für Journalismus) im Rahmen einer einwöchigen Projektwoche beim DokZentrum in Hamburg zusammengestellt haben:
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
Wenn Handy und Internet für Rachefeldzüge missbraucht werden |
27. Juli 2010 - 9:00: Problem "Cybermobbing" und "Cyberbullying": Ratschläge für Jugendliche und Eltern im Magazin Reader's Digest
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
Neue OZ: Kommentar zu Notfälle / Loveparade / Duisburg |
26. Juli 2010 - 22:00: Unfassbar borniert
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
Dr. Motte: Duisburger Oberbürgermeister muss Verantwortung übernehmen / GdP-Landesvorsitzender Richter kritisiert Stadtverwaltung |
26. Juli 2010 - 21:26: Bonn/Duisburg, 26. Juli 2010 - Der Berliner Techno-DJ und Erfinder der Love-Parade Dr. Motte (bürgerlich Matthias Roeingh) macht neben dem Veranstalter der Duisburger Loveparade auch den Oberbürgermeister Adolf Sauerland für die Katastrophe vom Samstag verantwortlich. In der PHOENIX RUNDE SPEZIAL (Ausstrahlung heute, 22.15 Uhr) sagte Dr. Motte, die Köpfe der Entscheidungskette müssten die Verantwortung übernehmen. "Ohne Herrn Schaller, der gesagt hat 'Ich mache die Love-Parade jetzt in Duisburg' und ohne den Bürgermeister und diese ganze Entscheidungskette wäre das alles nicht passiert. Die haben das angeordnet, die müssen dafür die Verantwortung übernehmen." Der Techno-DJ erneuerte zudem seine Kritik, dass die Katastrophe vorhersehbar gewesen sei. "Wenn man eine lan...zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu den Loveparade-Ermittlungen |
26. Juli 2010 - 21:00: Der zweite Tag danach brachte alles andere als Ruhe oder gar Normalität. Und auch von Aufklärung kann nicht einmal ansatzweise gesprochen werden. Es gilt aufzulisten: 19 Tote, ein Mensch noch immer in Lebensgefahr, die Zahl der Verletzten inzwischen auf mehr als 500 beziffert - die Loveparade 2010 als eine der größten Katastrophen, die das Bundesland NRW erlebt hat.
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|
|
WAZ: Großveranstaltungen - Sicherheit ist das Geschäft der Polizei. Kommentar von Frank Preuß |
26. Juli 2010 - 19:45: Es hat zwei Tage gedauert, bis Adolf Sauerland den Begriff der eigenen Verantwortung wenigstens einmal in den Mund genommen hat. Eine Prise Demut ließ Duisburgs Oberbürgermeister am Montag erkennen, nachdem er kurz nach der Loveparade-Katastrophe das Konzept noch nassforsch verteidigt und so den Eindruck vermittelt hatte, die Opfer seien an ihrem Unglück selber schuld. Kein Mensch, nicht einmal er, kann glauben, dass alles perfekt organisiert war.
zur vollständigen MeldungGesellschaft |
|