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Kölnische Rundschau: zu EADS |
10. März 2010 - 5:00: Die Bilanz tiefrot, die Aussichten mau, ein lukrativer Auftrag mit viel Zukunftspotenzial unerreichbar: Für EADS kommt es in diesen Wochen knüppeldick. Der europäische Luftfahrtkonzern verdient zwar
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Rheinische Post: Kommentar: Die Rückkehr des Protektionismus |
9. März 2010 - 21:45: Die Vereinigten Staaten präsentieren sich gerne als Musterland der Marktwirtschaft. Tatsächlich aber lassen die Amerikaner freien Wettbewerb nur so lange zu, wie er ihnen nutzt. Weil es der US-Industrie in der Wirtschaftskrise scheinbar mehr nutzt, milliardenschwere Staatsaufträge selbst an Land zu ziehen, pfeift das Pentagon nun auf fairen Wettbewerb. Stattdessen schneidet es die Ausschreibung für sein Tankflugzeug so zu, dass Boeing gewinnt und der europäische Rivale EADS leer ausgeht. Das mit Sicherheitsfragen militärischer Güter zu begründen, ist fadenscheinig. EADS ist keine iranischer Konzern, sondern ein westeuropäischer. Heuchlerisch ist aber auch die Kritik aus Europa. Bei ihren Rüstungsprojekten sind Deutschland und Frankreich oft nicht besser. Erst Recht ni...zur vollständigen MeldungLuftfahrt |
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Neue Westfälische: Neue Westfälische (Bielefeld): Airbus bei US-Auftrag aus dem Rennen Patriotische Karte JOACHIM ROGGE, WASHINGTON |
9. März 2010 - 20:07: Technisch besser, aber politisch ohne jede Rückendeckung - im Rennen um einen der größten Rüstungsaufträge aller Zeiten zieht Airbus in den USA den Kürzeren. Das ist ärgerlich und müffelt stark nach Protektionismus, war aber schon seit langem absehbar. Dass sich Airbus nach dem Ausstieg seines US-Partners aus dem aussichtslos gewordenen Bieterwettbewerb verabschiedet, obwohl man die Ausschreibung vor zwei Jahren schon einmal gewonnen hatte, ist nur konsequent.
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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Tankflugzeug-Auftrag: |
9. März 2010 - 19:59: Nicht zum ersten Mal ziehen europäische Produzenten auf dem US-Rüstungsmarkt den Kürzeren. Hier herrscht schon lange das Prinzip: Hoch lebe der Wettbewerb, solange er mir Vorteile verspricht. Airbus hat die Entscheidung des Pentagons über den Vertrag des Baus eines neuen Tankflugzeugs nicht abgewartet und sich zurückgezogen. Die Sektkorken knallen nun bei Boeing, denen der Auftrag nun in den Schoß fällt.
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Westdeutsche Zeitung: Freier Wettbewerb - Fehlanzeige Von Martin Vogler = |
9. März 2010 - 19:56: Zugegeben, 25,7 Milliarden Euro sind extrem viel Geld. Doch beim geplatzten Deal um den Bau von Frachtflugzeugen geht es um mehr als um ein entgangenes Geschäft oder eine normale Handelsrivalität zwischen dem europäischen Airbus-Konzern EADS und dessen US-Rivalen Boeing. Es handelt sich mittlerweile um offene Spannungen zwischen den USA und Europa.
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Südwest Presse: Kommentar zum Thema Tankjet |
9. März 2010 - 19:11: Vom freien Welthandel halten die USA nur so lange etwas, wie sie selbst davon profitieren. Dieser Verdacht drängte sich schon in der Vergangenheit immer wieder auf. Beim Milliarden-Auftrag für Tankflugzeuge ist er unübersehbar: Vor zwei Jahren hatte der europäische EADS-Konzern schon den Zuschlag für das Geschäft.
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WAZ: Mehr Wettbewerb bleibt Illusion - Kommentar von Joachim Rogge |
9. März 2010 - 19:10: Technisch besser, aber politisch ohne jede Rückendeckung - im Rennen um einen der größten Rüstungsaufträge aller Zeiten zieht Airbus in den USA den Kürzeren. Das ist ärgerlich und müffelt stark nach Protektionismus.
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Ostsee-Zeitung: Kommentar zum geplatzten Tankjet-Auftrag für EADS/Airbus |
9. März 2010 - 18:35: Das "Jahrhundertgeschäft" für Airbus ist geplatzt. Noch bevor das Bieterverfahren das sichere Aus für die europäischen Flugzeugbauer bedeutet hätte, zogen EADS und der US-Partner Northrop Grumman die Reißleine - und stiegen aus. Was für Airbus der erste wichtige strategische Schritt auf den großen US-Flugzeug- und Rüstungsmarkt hätte werden sollen, geriet zur Bruchlandung. Groß ist die Empörung der Politik. Über Protektionismus und einen Verstoß gegen den fairen Wettbewerb wird gejammert. Ja weiß denn niemand, dass zumal bei Rüstungsgütern in den USA das eherne Gesetz "America first" gilt?
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Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung schreibt zum Aus für Airbus beim Milliardenauftrag für ein US-Tankflugzeug: |
9. März 2010 - 18:22: Vielleicht hat das aber auch einen Vorteil: EADS kann sich auf den Bau der gefragten zivilen Airbus-Modelle konzentrieren. Und zumindest hier Boeing endgültig davonfliegen. +++
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Weser-Kurier: Neue Autobahn 1 bei Bremen ist ein Sanierungsfall |
9. März 2010 - 18:10: Die kurz vor Weihnachten freigegebene und sanierte Autobahn 1 bei Bremen ist derart mit Schlaglöchern übersät, dass eine erneute Grundsanierung erforderlich ist. Das berichtet der in Bremen erscheinende Weser-Kurier (Mittwochausgabe). Die Grundsanierung halten sowohl der ADAC als auch die Landesverkehrsbehörde für notwendig, mit Flickarbeiten sei das Problem nicht zu lösen. Die A1-Sanierung von Bremen nach Hamburg wird von einem privaten Konsortium aus den Firmen Bunte-Gruppe und Bilfinger-Berger organisiert.
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