- Startseite
- Pressemitteilung erstellen
- Kategorien
- Bauen und Wohnen
- Bildung und Beruf
- Daten- und Kommunikationsnetze
- Finanzen, Versicherungen und Recht
- Gesellschaft und Politik
- Gesundheit und Wellness
- Informations- und Kommunikationstechnologie
- Internetangebote
- Internettechnologien
- Kunst und Kultur
- Lifestyle und Konsumgüter
- Marketing und Werbung
- Natur und Umwelt
- PR und Medien
- Reise und Touristik
- Software und Branchenlösungen
- Sport & Freizeitaktivitäten
- Unterhaltungselektronik
- Verkehr und Logistik
- Wirtschaft und Industrie
- Wissenschaft und Forschung
- Informationen
- Benutzerpanel
- Impressum
EHEC-Keim: Lebensmittel und ihre Rückverfolgbarkeit / Nach Dioxin-Eiern nun vielleicht Gurken und Tomaten - sind neue Vorgaben nötig?
27.05.2011 - 10:00 - Kategorie: Nahrungsmittel - (ots)
Knapp 140 schwere Krankheitsfälle, einige Todesfälle und unendlich viele Verdachtsmomente: EHEC, Stämme des Darmbakteriums Escherichia Coli, halten die Bundesrepublik in Atem. Natürlicher Dünger stand kurzzeitig ebenso im Kreuzfeuer wie verschiedenste Lebensmittel unter dem Verdacht der Überträgerschaft stehen. Auf eines macht die Situation sicher aufmerksam: Die Nachverfolgbarkeit von Lebensmitteln ist derzeit offenbar nicht lückenlos möglich. Die jüngst in den Verdacht geratenen vorkonfektionierten Salate zeigen die Schwachpunkte auf: "Die Anforderungen in der Prozessindustrie Food sind immens, was den chargenbezogenen Nachweis von Herkunft, Herstellung und Verwendung in der industriellen Wertschöpfungskette angeht - spätestens auf einem Großmarkt mit Frischgemüse jedoch endet die Nachverfolgbarkeit einer Palette Gurken oder Tomaten auf dem Weg in eine Betriebskantine beispielsweise", analysiert Heinz-Paul Bonn, Vorstandsvorsitzender des Kölner Softwarehauses GUS Group und zugleich Vizepräsident des IT-Branchenverbands BITKOM. "Im Falle einer Verunreinigung, wie bei EHEC möglich, beginnt das große Detektivspiel - und die Informationstechnik leistet wichtige Aufklärungsdienste".
Sind eindeutige Verursacher auszumachen, ist die Rückverfolgbarkeit einer Ware vom Artikel zu seinen Ausgangsprodukten enorm wichtig, um eindeutig alle Empfänger zu benachrichtigen und das Produkt aus dem aktiven Verkauf zu nehmen. "Bei Lebensmitteln sind Industrie und Handel verpflichtet, innerhalb kürzester Zeit diese Produkte aus dem Handel zu nehmen. Kürzeste Zeit bedeutet wenige Stunden", beschreibt Heinz-Paul Bonn. So sieht es die EU-Verordnung 178-2002 vor, die die Rückverfolgbarkeit jeweils zum Vorgänger und Nachfolger in der Wertschöpfungskette verlangt - also woher die Ausgangsstoffe kommen und wohin das fertige Produkt geliefert wurde. In einer industriellen Produktions- und Lieferkette bieten chargenorientierte Unternehmenslösungen dazu die Möglichkeit, auf Mausklick zu wissen, welches Zwischen- oder Endprodukt wo geliefert und verwendet wurde. Die Experten der Kölner GUS Group kennen diese Herausforderung lange und bieten der Prozessindustrie (Pharma, Food und Chemie sowie Logistik) eine ERP-Suite an, die neben der kompletten Planung und Überwachung der Betriebsprozesse auch solche produktionslogistischen Vorgänge abbildet und eine transparente Rückverfolgung zwischen Lieferant und Endkunde möglich macht.
Allerdings ist die Gastronomie, allen voran Großküchen und Kantinen, die häufig auf Convenience-Kost und vorkonfektionierte Frischwaren zurückgreifen, hier nicht Teil der überwachbaren Kette. "Es sollte EU-weit zu überlegen sein, diese verarbeitenden Bereiche ebenso zu einem Teil der Supply Chain werden zu lassen", so die Anregung von GUS-Chef Bonn.
Die GUS Group (www.gus-group.com) ist führender Anbieter von ERP-Unternehmensanwendungen. Der Fokus des Kölner Unternehmens liegt dabei auf den sensiblen Industriebereichen Pharma, Biotechnologie, Kosmetik, Nahrungs- und Genussmittel sowie Chemie und Logistik. Seit 30 Jahren sind die GUS-Lösungen stark im Markt, vor allem der Mittelstand profitiert unmittelbar von den maßgeschneiderten Modulen und der dahinter stehenden Beratungsleistung. Dabei werden Lösungen für den gesamten Business Cycle angeboten, von ERP über Qualitätsmanagement, Lieferkettensteuerung (SCM), Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Rechnungswesen und Controlling, Business Intelligence und Archivierung.
Bewertung
Weblink
Werbung
Pressekontakt
Weitere Informationen: GUS Deutschland GmbH, Bonner Straße 172-176,
50968 Köln, E-Mail: mvollmer [at] guskoeln [dot] de, Internet:
www.gus-group.com, Tel: 0221 37659-78
PR-Agentur: euro.marcom pr, Tel. 0611/973150, E-Mail:
team [at] euromarcom [dot] de, Web: www.euromarcom.de
Ortsbezug
Weitere Meldungen von GUS Deutschland GmbH
Ähnliche Medienmitteilungen
GUS Schweiz AG: GUS Schweiz AG löst die Nachfolgeregelung rechtzeitig. Sandro Secci wird Leiter der Beratung
Walo Tobler, Leiter der Beratung und Gründungsmitglied der GUS Schweiz AG wird nach 12 Jahren auf Mitte 2012 in seinen wohlverdienten Ruhestand eintreten. Walo Tobler bleibt weiterhin als Mitglied im Verwaltungsrat der GUS Schweiz AG und kann so mit seinem Know How zum Erfolg der gusexperts beitragen. Als seinen Nachfolger präsentiert die GUS mit Sandro Secci einen ausgewiesenen ERP-Profi. Secci...
St. Gallen |
GUS Schweiz AG beschäftigt unter der Marke gusexperts.ch bereits mehr als 50 Mitarbeitende in der Schweiz / gusexperts.ch ERP nach Fahrplan - Schlag auf Schlag: Jeden Monat einen neuen Vertrag
Die gusexperts konnten im Juni 2011, Hepart AG, Kreuzlingen, als neuen Kunden begrüssen. In den Folgemonaten gelang es, die Firmen Tillotts Pharma AG, Rheinfelden, Dr. Wild & Co. AG, Muttenz, und Wellauer AG Spirituosen Tabak und Tabakwaren, St. Gallen, ebenfalls als neue GUS Kunden zu gewinnen. Ende Oktober besiegelten die WAS GmbH und die GUS Schweiz AG die Zusammenarbeit unter gusexperts....
St. Gallen |
Käse im Computer
Berlin/Frankfurt, 03. August 2010 - Lebensmittel über das Internet bestellen – eine seltsam anmutende Idee. Jedwede Sinnlichkeit scheint ausgeschaltet: Man kann die Produkte weder riechen noch anfassen. Dennoch liegt hier ein enormes Marktpotential verborgen, welches Unternehmen langsam zu erobern beginnen. Laut einem Bericht der Zeit geben die Deutschen rund 150 Milliarden Euro pro Jahr für... |
Erster kommerziell verfügbarer Schnelltest für das aktuelle EHEC-Ausbruchsisolat (O104:H4) kommt aus Österreich!Das aktuelle Ausbruchsgeschehen der EHEC Epidemie in Deutschland erfordert die Verfügbarkeit von raschen und zuverlässigen diagnostischen Tests, die auch den Routinelabors einen einfachen und effektiven Nachweis dieser seltenen aber hoch pathogenen Variante ermöglichen. Den Molekularbiologen der Firma SY-LAB Geräte GmbH. ist es in kürzester Zeit gelungen, ihren bereits etablierten... Purkersdorf |
Ehec: Transparenz ist das Gebot der Stunde |
EHEC: Pizza profitiert vom Salat-Untergang / Das Food-Portal www.pizzeria.de machte eine Umfrage unter den Kunden.
Wuppertal, 09.06.2011 – „Aber bitte ohne Salat, Tomate, Gurke und die Sojasprossen auch am besten weglassen“, - so klang früher ein Sonderwunsch eines wählerischen Kunden. Heute ist es die Realität der Gastronomiebetriebe.
Da sich die Presse und Politik in den meisten Fällen für Bauern und Gemüsehändler interessieren, wandte sich das große Online Food-Portal pizzeria.de den nicht weniger unter... |




![EHEC: Pizza profitiert vom Salat-Untergang Abbildung zu [title]](http://www.ptext.de/sites/default/files/imagecache/listenansicht-max70px/1106/EHEC_Pizza_profitiert_vom_Salat-Untergang_/_Das_Food-Portal_www.pizzeria.de_machte_eine_Umfrage_unter_den_Kunden.-70265.jpg)