ptext.de ist eine Plattform für kostenfreie Pressemitteilungen. Alle Pressemitteilungen, werden anspruchsvoll präsentiert und an Google News übermittelt.

Lokale Nachrichten werden besser wahrgenommen. Publizieren Sie Pressemeldungen gezielter, dank der neuen Geo-Kodierung.

Pressemitteilungen veröffentlichen ist einfach und schnell. Hier zeigen wir Ihnen unsere moderne Oberfläche und Agentur-Funktionen.

Solidaritätskundgebung für Rabbiner Daniel Alter

31.08.2012 - 08:27 - Kategorie: Kirche und Theologie - (ptext)

Sonntag, 2.9., 12 Uhr auf dem Grazer Platz (hinter der Nathanael-Kirche), 12157 Berlin
Am Dienstagabend sind in der Daniel Alter und seine Tochter von vier jungen Männern angegriffen, geschlagen und aufs Übelste beschimpft worden.

Wir verurteilen diese widerliche Tat aufs Schärfste und zeigen unsere Solidarität mit einer Kundgebung am Grazer Platz auf der Rasenfläche hinter der Nathanael-Kirche in Friedenau. Der Grazer Platz ist in Sichtweite des Überfallortes.

Die SPD Friedenau, die Evangelische Philippus-Nathanael-Kirchengemeinde, die Berlin und die AG Migration und Vielfalt in der SPD Berlin rufen auf,

am kommenden Sonntag, 2. September 2012, um 12 Uhr. auf dem Grazer Platz(hinter der Nathanael-Kirche)in 12157 Berlin

unsere Solidarität mit Daniel Alter, seiner Familie, der jüdischen Bevölkerung in Berlin und in aller Welt zu zeigen und gegen jede Form von Antisemitismus.

Bewertung

Werbung

Pressekontakt

Unternehmen:
Sponsorengemeinschaft Diakonieladen Rubensstr.87 e.V.
Pfarrer Thomas Lübke
Rubensstraße 87 12157 Berlin
Tel: 0160 845 80 82
Email: Diakonieladen [dot] Rubensstr [dot] 87 [at] mdh-africa [dot] org
Agentur:
Sponsorengemeinschaft Diakonieladen Rubensstr.87 e.V.
Thomas Lübke
Rubensstraße 87 12157 Berlin
Tel: 0160/845 80 82
Email: Diakonieladen [dot] Rubensstr [dot] 87 [at] mdh-africa [dot] org
Web:

Ortsbezug

Ähnliche Medienmitteilungen

EKD-Ratsvorsitzender verurteilt antisemitische Proteste in Deutschland/ Nikolaus Schneider bekundet Solidarität mit Jüdinnen und Juden
Nikolaus Schneider bekundet Solidarität mit Jüdinnen und Juden Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, hat sich erschrocken über die jüngsten zum Teil gewalttätigen Proteste gegen Jüdinnen und Juden in Deutschland geäußert: "Es ist entlarvend, wenn Proteste gegen das aktuelle Vorgehen der Armee Israels im Gaza-Streifen mit menschenverachtender... Hannover
Landesbischof Meister gratuliert zum jüdischen Neujahrsfest
"Mit Erschrecken habe ich wahrgenommen, in welchem Ausmaß offene antisemitische Pöbeleien und Angriffe in den vergangenen Monaten zugenommen haben", so Meister. "Mit tiefer Überzeugung habe ich deshalb an der Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin teilgenommen. 'Antisemitismus ist eine Sünde gegen Gott und Mensch' - diese Einsicht formulierte 1948 der ökumenische Rat der Kirchen. Sie ist... Hannover
Schwäbische Zeitung: Wirklich aus der Geschichte lernen
Wenn Neonazis in Deutschland Ausländer bedrohen, fndet sich schnell ein breites gesellschaftliches Bündnis und ruft zu einer Kundgebung auf. In Sachen Rechtsextremismus ist dieses Land vorbildlich sensibel, es hat aus seiner Geschichte gelernt und lässt sich ausländerfeindliche Hetze nicht bieten. Wenn allerdings in Deutschland üble antisemitische Parolen gerufen werden, gibt es keine... Ravensburg
"Wir leben zusammen und wir arbeiten zusammen"
Tradition und Moderne - wer unmittelbar vor der gerade eben erst eröffneten WITTENSTEIN Innovationsfabrik steht, dessen Blick fällt vor der imposanten Kulisse des Neubaus sofort auf den ebenfalls neuen, gut drei Meter hohen Bildstock aus Muschelkalk im Stil der Spätgotik. Das Familienunternehmen WITTENSTEIN erinnert damit an prominentester Stelle des Firmengeländes an die eigene Herkunft - denn... Igersheim
DIE REPUBLIKANER (REP): Importierten Antisemitismus nicht länger verschleiern und verharmlosen!
Abbildung zu [title] Rolf Schlierer: „Parallelgesellschaften schaffen ‚No-Go-Areas‘ für Nicht-Muslime“ Die Republikaner haben nach dem brutalen Überfall jugendlicher Araber auf einen Rabbiner in Berlin davor gewarnt, den importierten Antisemitismus von Einwanderern aus dem muslimisch-orientalischen Kulturkreis noch länger zu verschleiern und zu verharmlosen. „Eine vorurteilsfreie Debatte ohne Scheuklappen über...
WAZ: Ein Zeichen der Solidarität. Kommentar von Christopher Onkelbach
Die Kanzlerin kam, der Bundespräsident, mehrere Minister und einige Tausend Menschen. Sie folgten dem Aufruf des Zentralrats der Juden, ein Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen. Es war wegen der überschaubaren Teilnehmerzahl ein eher zartes Symbol der Solidarität - aber ein wichtiges. Extremisten und Antisemiten darf nicht die Straße überlassen werden. Die Judenfeindschaft vieler Muslime ist... Essen