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Die Pressemitteilung mit dem Titel: Stuttgarter Nachrichten: Streik im Öffentlichen Dienst ist nicht verfügbar

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Da beschließt einerseits die Politik völlig zu Recht, dass die gesetzlichen Vorruhestandsregelungen abgeschafft werden. Und andererseits geht sie als Arbeitgeber den anderen Weg: Sie reicht den Gewerkschaften die Hand dazu, dass weiterhin Menschen viel früher aus dem Job aussteigen, als sich dies die Gesellschaft leisten kann. Das ist in hohem Maße inkonsequent. (Arbeitsmarkt, Stuttgarter Nachrichten, Arbeitgeber, Gewerkschaften,...
BRAUNSCHWEIG. Der öffentliche Dienst ist keine Reservekasse, aus der man sich nach Belieben bedienen kann, sagt Kirsten Lühmann, SPD-Bundestagsabgeordnete und Bundesvorsitzende des Deutschen Beamtenbundes. In der Braunschweiger Zeitung fordert sie: "Es sind die Beamten und Tarifbeschäftigten, die gemeinsam den Staat funktionstüchtig halten - gerade in der Krise. Weiter kürzen wäre also genau das falsche Signal. Nicht zuletzt deshalb haben wir in...
Es wird in Potsdam letzten Endes wohl wieder mal vor allem darum gehen, dass es jeder Seite gelingt, das Gesamtpaket in ihrem Sinne schönzurechnen. Dass vor allem die Kommunen unterm Strich dennoch einen Betrag aufbringen müssen, der ihre Haushalte empfindlich treffen wird, scheint unvermeidlich. Doch es geht an diesem Wochenende um mehr als nur ums Geld. Es geht um wirtschaftliches Augenmaß und politische Verantwortung. Die Schlichter...
Tarifexperten begrüßen den Schlichterspruch für den öffentlichen Dienst: "Das Ergebnis entspricht meinen Erwartungen, da es sich an dem orientiert, was bereits für die Beschäftigten der Länder vereinbart wurde", sagte Hagen Lesch, Tarifexperte des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagausgabe). Die Länder hatten sich bei den letzten Tarifverhandlungen mit Verdi ebenfalls auf eine...
Geht es nach den Arbeitgebern, gibt es eigentlich nie Spielraum für Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst. Die öffentlichen Kassen sind bekanntlich klamm. Umso mehr gilt das in der wirtschaftlichen Krise - für die Gewerkschaften denkbar schlechte Voraussetzung, in die Tarifrunde 2010 einzusteigen. Gleichzeitig hatten die Beschäftigten über Jahre Nullrunden hinnehmen müssen, während sich durch millionenfachen Stellenabbau die...
Na bitte, geht doch: Nachdem sich bereits die Metaller auf einen moderaten Abschluss einigen konnten, legen nun Städte und Verdi nach. Die Einigung im öffentlichen Dienst ist angemessen, auch wenn kommunale Spitzenverbände und Gewerkschaftsvertreter verhalten reagieren. In Zeiten von Wirtschafts- und Finanzkrise sind Abschlüsse von fünf Prozent eben nicht vermittelbar - vor allem, wenn der Arbeitgeber auf dem letzten Loch pfeift. Die Stä...